Science for Health – Kollagenpeptide, Kollagenhydrolysat aus Weidehaltung 450g
450g Pulver
Kollagenhydrolysat von Rindern aus Weidehaltung (Kollagenpeptide – hydrolysiertes Kollagen)
- Weidehaltung und Grasfütterung
- keine Hormone und Antibiotika
- natürliche Proteinquelle
- bereits aufgespalten (hydrolisiert)
- optimale Löslichkeit
- neutraler Geschmack
- ohne unerwünschte Zusatzstoffe
- von Natur aus laktosefrei, glutenfrei, zuckerfrei
Beschreibung
Dieses Kollagenhydrolysat entspricht hohen Ansprüchen an Qualität und Tierwohl und ist LIAF-zertifiziert (Mitglied der American Grassfed Association). Es wird durch enzymatische Hydrolyse (Aufspaltung) der Kollagene (hauptsächlich Typ I und Typ III) vom Weiderind hergestellt.
Die Tiere sind das komplette Jahr über im Freien auf der Weide und dementsprechend grasgefüttert. Industrielle Futtermittel sind nicht erlaubt, Hormone und Antibiotika werden nicht verabreicht.
Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Weiderinder werden kontinuierlich vom Tierarzt überprüft.
Anwendung / Verzehrempfehlung
Bei therapeutischem Bedarf kann auch mehr eingenommen werden. Es kann zu jeder Tageszeit eingenommen und in sämtliche Getränke und Gerichte – ob kalt oder heiß, z. B. beim Backen oder Kochen – eingerührt werden.
Dieses Präparat ist sehr gut löslich, hat eine geringe Viskosität und ist neutral im Geschmack, somit kann es sowohl für Süßes als auch Herzhaftes verwendet werden.
Tipp: Ideal kombinierbar mit Wheyprotein aus Weidehaltung
Nährwerttabelle

Für wen und für welche Zwecke sind Kollagenpeptide geeignet?
• für Menschen mit steifen und schmerzenden Gelenken
• für Menschen mit schwachem Bindegewebe
• für Menschen mit Darmbeschwerden
• für Schwangere und Stillende
• zur Stärkung von Bändern und Gelenken
• zur Erhöhung der Hautelastizität während der Schwangerschaft (Prävention von Dehnungsstreifen)
• zur Verlangsamung des Alterungsprozesses
• zur Verbesserung von Elastizität und Feuchtigkeit der Haut
• zur Erhöhung der Knochendichte
• zur Erhaltung und Zunahme von Muskelmasse
• für das normale Wachstum und die Entwicklung der Knochen von Kindern
(Gesundheitsbezogene Aussagen zu Proteinen allgemein)
Häufige Fragen
Zutaten: Kollagenhydrolysat von Rindern aus Weidehaltung.
Wie schmeckt das Kollagen?
Das Kollagen hat einen eher neutralen Geschmack. Wenn man es pur in Wasser auflöst, erinnert es leicht an Gelatine. In Getränken mit intensivem Eigengeschmack, wie zum Beispiel Kaffee, sollte es nicht herauszuschmecken sein.
Ist das Kollagen hitzestabil?
Ja, es ist hitzestabil und kann daher beispielsweise problemlos in Kaffee und Tee eingerührt, sowie zum Kochen und Backen verwendet werden.
Welche Kollagentypen sind enthalten?
Das Kollagenhydrolysat enthält hauptsächlich die Kollagentypen I und III. Allerdings ist dies nicht von besonderer Bedeutung, da das Kollagen bereits in Form von Peptiden vorliegt, die im Körper die Synthese aller Kollagentypen fördern.
Was ist der Unterschied zwischen Kollagen, Gelatine und Kollagenhydrolysat?
Gelatine wird aus Kollagen gewonnen, indem durch verschiedene Verfahren (Hydrolyse) die langen Aminosäureketten des Kollagens aufgespalten und verkürzt werden. Ein Beispiel aus dem alltäglichen Leben wäre die Herstellung einer Knochenbrühe. Durch das Kochen kollagenhaltiger Teile werden die festen Kollagenstrukturen aufgebrochen, wodurch die kleineren Proteinfragmente der Gelatine entstehen. Diese sind in heißem Wasser löslich. In kaltem Zustand lagern sie sich zu einem Gel zusammen und die Knochenbrühe wird schnittfest. Bei Kollagenhydrolysat bzw. Kollagenpeptiden wurden die Proteinfragemente aus dem Kollagen noch weiter zerkleinert, so dass Kollagenpeptide aus noch kürzeren Aminosäureketten bestehen. Dadurch haben Kollagenpeptide im Gegensatz zur Gelatine keine Gelierfähigkeit mehr und müssen nicht verquollen oder erhitzt, sondern können für die Einnahme einfach in kaltem Wasser aufgelöst werden. Außerdem können sie besser vom Körper aufgenommen und verwertet werden.
Woher stammt das Kollagen und wie wird es hergestellt?
Das Kollagenhydrolysat erfüllt einen hohen Qualitäts- und Tierschutzstandards und ist LIAF-zertifiziert (Mitglied der American Grassfed Association). Es wird durch enzymatische Hydrolyse (Aufspaltung) der Kollagene vom argentinischen Weiderind gewonnen. Die Tiere verbringen das gesamte Jahr im Freien auf der Weide und werden entsprechend mit Gras gefüttert. Der Einsatz von industriellen Futtermitteln ist untersagt, ebenso wie die Verabreichung von Hormonen und Antibiotika. Die Gesundheit und das Wohlbefinden der Weiderinder werden kontinuierlich von Tierärzten überwacht.
Ist das Kollagen vegan? Gibt es überhaupt veganes Kollagen?
Tatsächlich gibt es derzeit kein pflanzliches Kollagen in dem Sinne, wie es von tierischem Kollagen abgeleitet wird. Einige Unternehmen verwenden jedoch alternative Inhaltsstoffe und bezeichnen ihre Produkte als „veganes Kollagen“. Diese Präparate können nicht mit richtigem Kollagen verglichen werden und auch nicht mithalten. Es ist wichtig, bei der Auswahl von Produkten vorsichtig zu sein und die Inhaltsstoffe genau zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie den persönlichen Anforderungen entsprechen. Die Aminosäure Hydroxyprolin ist spezifisch für Kollagen. Sie kommt sonst nur noch in geringen Mengen im Elastin vor. Die gesundheitlichen Effekte von Kollagenhydrolysat beruhen zu einem großen Teil auf der Bioaktivität der Kollagenpeptide, die häufig Hydroxyprolin enthalten. Damit erklärt sich auch, warum die peptidvermittelte kollagenspezifische Wirkung nicht mit veganen Kollagenersatzprodukten oder anderen Proteinpulvern wie z.B. Whey zu erreichen ist, da diese eben keine kollagenspezifischen, bioaktiven Peptide enthalten.
Ist das Kollagen ein Proteinpulver?
Ja, Kollagen ist zwar ein Protein, jedoch ist es weniger geeignet als klassisches Proteinpulver wie beispielsweise Wheyprotein, um den Proteinbedarf zu decken und die Muskelproteinsynthese zu stimulieren. Kollagen weist ein sehr spezielles Aminosäureprofil auf und wird daher eher als therapeutisches Produkt betrachtet.
Worin liegt der Unterschied in Kollagen und Whey-Protein?
Whey-Protein ist eine Proteinquelle von hoher Wertigkeit, da es bezogen auf den Proteinanteil einen hohen Gehalt an essenziellen Aminosäuren aufweist. Durch ein optimiertes Peptidprofil wird die Bioaktivität der Peptide verbessert. Peptide entstehen, indem das Protein (sei es Whey, Kollagen usw.) in seine kleineren Bestandteile aufgespalten wird. Im Darm werden diese Peptide teilweise in einzelne Aminosäuren aufgespalten/zerlegt und tragen somit zum Aufbau neuer körpereigener Proteine wie Kollagen bei. Einige Peptide bleiben jedoch intakt und entfalten eine eigenständige Wirkung, das heißt, sie sind bioaktiv. Dabei unterscheiden sich die bioaktiven Peptide vom Whey in ihrer Zusammensetzung von denen des Kollagenhydrolysats und haben somit auch unterschiedliche Wirkungen auf den Körper. Kollagen weist ein sehr spezielles Aminosäureprofil auf und wird daher eher als therapeutisches Produkt betrachtet.
Kann ich das Kollagen und das Whey zusammen einnehmen?
Ja, die Produkte ergänzen sich in ihrem Aminosäureprofil.
Sowohl Whey als auch Kollagen sind Proteine – wo ist der Unterschied?
Whey-Protein ist eine vollständige Proteinquelle von hoher Wertigkeit, da es bezogen auf den Proteinanteil einen hohen Gehalt an allen essenziellen Aminosäuren aufweist und eignet sich somit zur allgemeinen Erhöhung des Proteingehalts in der Ernährung. Kollagen hingegen hat ein sehr ungewöhnliches Aminosäureprofil: es hat einen sehr hohen Anteil an Glycin, außerdem enthält es Hydroxylysin und Hydroxyprolin, welche nur im Kollagen vorkommen. Die essenzielle Aminosäure Tryptophan fehlt komplett, somit ist es keine vollständige Proteinquelle. Die Wirkung der Proteine werden nicht nur durch die Aminosäuren bestimmt, sondern auch durch bioaktive Peptide, welche bei der Verdauung entstehen und eine eigene Wirkung im Körper entfalten. Die bioaktiven Peptide vom Whey unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung von denen des Kollagenhydrolysats und somit auch in ihrer Wirkung.
Die Wirkung von Kollagen - PDF Download
Ergänzende Informationen zum Kollagenhydrolysat: Die Wirkung von Kollagen – PDF Download




